…und dazu gehört auch, es nicht zu tun. Also auch Mal etwas absagen, bzw. zu verschieben. Mein Training für die Mitteldistanz lief eigentlich bis in den Mai ganz gut. Aus diversen Gründen konnte ich mein Training aber in den letzten Monaten nicht konsequent durchführen. Immer öfter musste ich die langen Einheiten ausfallen lassen. Unseren Urlaub mussten wir ebenfalls nach hinten schieben, wo eigentlich das Tapern beginnen sollte. Bei einem Test habe ich auch die fehlende Fitness gemerkt; und somit habe ich die Möglichkeit genutzt meinen Startplatz auf nächstes Jahr zu verschieben. Der ganze Wettkampf soll in erster Linie Spaß machen und nicht durch schlechtes Training zur Qual werden. Somit bleibt mir ein weiteres Jahr zur Vorbereitung…