Doppeldecker und weiter Aufbautraining

Mein Bruder widmet sich diesen Winter hauptsächlich dem Laufen und sucht sich immer neue Herausforderungen. Geplant war zusammen den Deister-Springe Marathon zu laufen – er wollte seine Zeit verbessern und ich hätte diesen Lauf als Vorbereitung für meine geplanten Ultras benötigt. Es kam aber zu anderen Ideen… zum einen weil mein Bruder eine andere Laufserie für sich entdeckt hat und zum anderen weil ich am Tag des Deister-Springe Marathon gar keine Zeit habe… (meine Tochter fährt auf Reiterferien…) Bei der Laufserie von meinem Bruder handelt es sich um die von Running-Paule, einer kleinen privaten Laufserie wo die Marathons als Rundkurs so um die 3,8 km gelaufen werden. Der erste fand Anfang Februar statt – da wollte ich aber mein Koppeltraining nicht sausen lassen, so ist mein Bruder ohne mich dort mit gelaufen. Für die nächsten Läufe konnte er mich dann aber überzeugen, da ich noch kaum lange Läufe in meinem Training absolviert hatte. Also – was tat ich: genau – ich habe mich zum 3. Doppeldecker im März angemeldet. Mein Bruder läuft die Läufe ebenfalls mit Ausstieg bei Km 30 – ich will aber beide in voller Distanz laufen. Samstag 42,195 km und am Sonntag ebenfalls 42,195 km – hoffe das war eine gute Idee?! Wenn ich dass aber schaffe – dann werde ich bei dem Heide Ultra vielleicht doch die 81 km in Angriff nehmen.

Ansonsten lief mein Trainingsplan „Aufbau 1“ weiter erfolgreich. Meine Zeiten konnten sich im Schwimmen und auf der Rolle verbessern und die Intensitäten stiegen weiter an. Mal sehen ob ich den Schnitt auf der Rolle halten kann wenn es endlich nach draußen geht und der geliebte Gegenwind auf mich wartet…;-)

Die letzten zwei Wochen habe ich das Schwimmen allerdings vernachlässigt, da meine Frau nicht zu Hause war. So konnte ich wegen der Kinder morgens nicht zum Schwimmtraining. Also habe ich den Sport ein wenig reduziert und auf Grund der eisigen Kälte auch die Laufeinheiten auf die Rolle umgelegt.

Februar2018

Auszug aus meinem Polar Flow Februar 2018

Bei den längeren Koppeleinheiten klappt die Verpflegung auf dem Rad ziemlich gut, nur beim Laufen muss ich mir etwas einfallen lassen. Immerhin will ich die 20 km nach der Radeinheit mit einer Pace von ca. 5 min pro km laufen – da muss ich mir was mitnehmen, eventuell meinen Trinkrucksack – beim nächsten Koppeltraining mal testen.

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